Hachenburg
MM22_Hachenburg_1.jpg

Aufgabenstellung

MM22_Hachenburg_2.jpg

Aufgabenstellung

Glaesner_01.jpg

Alexandra Glaesner

Glaesner_02.jpg

Alexandra Glaesner

Glaesner_04.jpg

Alexandra Glaesner

Glaesner_05.jpg

Alexandra Glaesner

Kretschmann_03.jpg

Hannah Kretschmann

Kretschmann_04.jpg

Hannah Kretschmann

Kretschmann_05.jpg

Hannah Kretschmann

Kretschmann_06.jpg

Hannah Kretschmann

Kretschmann_08.jpg

Hannah Kretschmann

Matar-Simon_02.jpg

Samara Matar-Simon

Matar-Simon_03.jpg

Samara Matar-Simon

Matar-Simon_04.jpg

Samara Matar-Simon

Schönauer_03.jpg

Florian Schönauer

Schönauer_07.jpg

Florian Schönauer

Schönauer_08.jpg

Florian Schönauer

Seeberger_02.jpg

Pascal Seeberger

Seeberger_06.jpg

Pascal Seeberger

Seeberger_09.jpg

Pascal Seeberger

Seeberger_10.jpg

Pascal Seeberger

Seeberger_11.jpg

Pascal Seeberger

Schroeder_03.jpg

Leony Schröder

Schroeder_04.jpg

Leony Schröder

Schroeder_05.jpg

Leony Schröder

Stoll_02.jpg

Michael Stoll

Stoll_04.jpg

Michael Stoll

Stoll_05.jpg

Michael Stoll

Vitt_01.jpg

Ruben Vitt

Vitt_03.jpg

Ruben Vitt

Wahl_05.jpg

Luis Wahl

Wahl_07.jpg

Luis Wahl

Wahl_08.jpg

Luis Wahl

Wohnen in der Werkstatt, Hachenburg

In einer ehemaligen gewerblichen Autowerkstatt nahe dem Bahnhof von Hachenburg ist heute eine private Automobil-Sammlung untergebracht. Es handelt sich dabei überwiegend um Fahrzeuge der schwedischen Automarke Saab (Produktionszeitraum 1949-2012), aber auch Modelle einiger anderer Hersteller sind vertreten.
Die ehemalige Werkstatt ist mittlerweile sowohl Ausstellungsraum und Treffpunkt einer lebendigen lokalen Szene von Oldtimer- und Youngtimer-Liebhabern, wie auch ein Ort an dem aktiv an der Autos gearbeitet wird.
Das Ehepaar, das die Sammlung besitzt und unterhält, beschäftigt sich seit einiger Zeit mit dem Gedanken die Privatwohnung in die Autowerkstatt zu verlegen. Es soll eine Art Wohn-Experiment gestartet werden, bei dem die Sammlung und die Wohnung jeweils ihre Eigenständigkeit behalten und ohne Abstriche an Hygiene und Komfort funktionieren, aber durch die ungewöhnliche Kombination Bereicherungen für beide Nutzungen entstehen sollen.
Auf Grund dieser ungewöhnlichen Ausgangslage soll ein Architekturprojekt entwickelt werden, das im Bestandsgebäude die gewünschte Nutzungsmischung ermöglicht und (innen-) architektonisch zum Ausdruck bringt.
Es bleibt dabei Ihnen überlassen, wie weit Sie in die
Bausubstanz eingreifen, diese mitverarbeiten oder ergänzen.
In jedem Fall soll eine 4-Zimmer Wohnung
mit Küche und Bad entstehen und ein Bereich zwischen Wohnung und Werkstatt bzw. Ausstellung, der als Treffpunkt für Freunde, Bekannte und Gleichgesinnte dienen soll.

Ziel der Übung ist die Anwendung bzw. die entwerferische Reflektion, der in der Vorlesung kennengelernten Ästhetischen Strategien im Umgang mit dem Baubestand (Schichten, Haus-im-Haus, usw.).